Foren » Affiliate Marketing

Warum gibt es so wenige B2B-Affiliates

    • Moderator
    • 474 Beiträge
    16. September 2013 14:57:29 CEST
    Ich meine mich erinnern zu können, dass wir das Thema hier schon mal kurz angeschnitten, aber nicht weiter erörtert hatten.


     Eine aktuelle Umfrage auf der AffiliateSummit ergab, dass nur 1,3% (ja, so wenig) aller Affiliates sich hauptsächlich auf B2B konzentrieren. Zwar ist die Zahl der Publisher, die zweigleisig fahren immerhin 30%, aber der niedrige Wert von 1,3% ist schon erstaunlich.


    Hier der Link: http://onlinemarketing.de/news/affiliate-umfrage-nur-13-prozent-der-teilnehmer-fokussieren-sich-ausschliesslich-auf-b2b


    Wie haltet Ihr das? Seid Ihr im B2B tätig, und wenn ja, mit welchen Produkten/Netzwerken.


    Offensichtlich steckt in dem Segment noch unglaublich viel ungenutztes Pontential :)
    Dieser Beitrag wurde editiert von Martin Bahls am 18. September 2013 10:44:59 CEST
    • Moderator
    • 474 Beiträge
    26. September 2013 16:15:11 CEST
    Sehr spannender Artikel zum Thema. Wie gesagt, da steckt echt jede Menge Geld drin ;)

     

    http://performancein.com/news/2013/09/19/affiliate-marketing-why-you-shouldnt-overlook-b2b/
    • 67 Beiträge
    28. November 2013 16:27:36 CET

    Ich bin auch immer auf der Suche nach B2B Affiliates für das lexoffice Partnerprogramm. Dieses ist bei Affilinet zu finden: http://www.ocm.de/lexoffice/affilinet/anmelden/

    • Moderator
    • 474 Beiträge
    29. November 2013 13:42:23 CET

    Hi Marcel,

    du bist doch im Gegensatz zu mir "vom Fach". Weisst du eine Antwort auf die ursprüngliche Frage?

    Warum gibt es so wenige Publisher in dem Segment?

    • 67 Beiträge
    4. Dezember 2013 09:56:11 CET

    Hallo Martin,

     

    die Frage kann ich Dir leider auch nicht beantworten. Ich würde aber vermuten, dass es noch nicht so lukrativ ist.

    • Moderator
    • 474 Beiträge
    4. Dezember 2013 17:15:56 CET

    das ist ja eben das, was mich so wundert. weil rein von den summen her, die man da mit nur wenigen sales verdienen kann, ist es sogar SEHR lukrativ. ich denke eher, dass die ansprache und call-to-action halt völlig anders gestaltet werden müssen, womit sich einige publisher bestimmt schwer tun.

  • 10. Dezember 2013 18:55:50 CET

    Ich denke da gibt es einige Gründe:

     

    - Viele B2B-Produkte sind recht komplex, oder werden erst auf Kundenwunsch angepasst. Da ist es schwer bis unmöglich geeignete Werbemittel zur Verfügung zu stellen, die das Produkt ausreichend beschreiben. 

    - Einige Nischen sind so klein, dass es u.U keine ausreichende Anzahl an Vermarktungsmöglichkeiten gibt.

    - Einige Marken sind so stark, dass sie vom Consumer in den B2B Bereich strahlen. Bei der Telekom gehen vermutlich viele davon aus, dass es auch eine B2B-Sparte gibt.

     

    Das sind natürlich alles nur Mutmaßungen, aber ich kann mir vorstellen, dass einige da schon ins Grübeln kommen, ob es sich lohnt.


    Dieser Beitrag wurde editiert von Gelöschtes Mitglied am 10. Dezember 2013 18:57:38 CET